Der Patentantrag “Fuel Cell System to Power a Portable Computing Device” mit der Nummer 20110311895 wurde im August 2010 eingereicht und erst jetzt veröffentlicht. Das parallel eingereichte Papier “Fuel Cell System Coupled to a Portable Computing device” unter der Nummer 20110313589 ist ein Folgeantrag für einen Patentantrag aus dem gleichen Jahr und wurde Ende April eingereicht, schreibt Apple Insider.Schon 2008 stellte MTI Micro mit dem Mobion eine kleine Brennstoffzelle als Universalnetzteil vor, die Handys, Musikspieler und Notebooks unterwegs wieder aufladen kann. Dazu wird ein Methanoltank in das externe Gerät gesteckt, der als Wasserstofflieferant dient. Das Mobion ist ungefähr so groß wie eine externe 3,5-Zoll-Festplatte.Sämtliche Android-Kernel-Patches sollen in den Linux-Kernel eingepflegt werden. Das will das Android Mainlining Project erreichen und erhält unter anderem Unterstützung von Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman. Der Sony-Mitarbeiter Tim Bird hat ein Projekt mit dem Ziel gegründet, die Patches des Android-Kernels wieder im Hauptentwicklungszweig des Linux-Kernels unterzubringen. Bird, der ebenfalls Mitglied der Consumer-Electronics-Arbeitsgruppe der Linux Foundation ist, schreibt in der Ankündigung, dass das Projekt die Entwicklung koordinieren und dadurch doppelte Arbeit vermieden werden soll.

Laut dem Wiki des Android Mainlining Projects verfolgen die Entwickler das Ziel, alle Android-Patches im Linux-Kernel unterzubringen, um eine aktuelle Android-Version starten zu können. Somit könnte ein Android-System mit dem aktuellen Linux-Kernel betrieben werden. Entwickler müssten Code nicht mehr für zwei verschiedene Kernel-Varianten schreiben und die Patches verschiedener Android-Versionen könnten einfacher gepflegt werden.Mitte Dezember 2011 begann Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman, einige Android-Patches im Staging-Zweig von Linux-Next unterzubringen. Dazu schreibt Kroah-Hartman, hoffentlich werde mit Linux 3.3 ein Großteil der Android-Patches im Hauptzweig eingepflegt sein. Allerdings müsse noch einiges an Arbeit geschehen, bis der Code problemlos funktioniere.

Einige der Android-Patches werden aber wohl sehr schwierig oder gar nicht einzupflegen sein. Denn sie sind zu Android-spezifisch, wie etwa die Network-Security-Funktion, oder auch die Wakelock-Funktion. Diese wird nicht benötigt, um Android zu starten, sondern sorgt lediglich dafür, dass der Akku der Android-Geräte länger hält.Der Kanadier Colin Adamson bietet über Kickstarter einen selbst entwickelten Telepräsenzroboter an. Oculus ist eine Plattform, auf die ein Netbook aufgesetzt wird. Der Roboter wird über einen Webbrowser oder ein Smartphone ferngesteuert. Mach einen Telepräsenzroboter aus deinem Netbook, schlägt Colin Adamson vor – mit dem von ihm entwickelten Oculus Telepresence Robot. Das sei ein motorisiertes Gestell, das aus einem Netbook einen mobilen Roboter mache, beschreibt der Kanadier.

Oculus besteht aus einem Chassis, auf dem das aufgeklappte Netbook platziert wird. Das Chassis hat vier Räder und einen Antrieb, damit der Roboter mobil wird. Für die Video- und Audiokommunikation nutzt der Roboter Kamera, Mikrofon und Lautsprecher des Netbooks. Vor dessen Kamera sitzt ein Aufbau aus schwenkbaren Spiegeln. Diese periskopartige Konstruktion eröffnet dem Nutzer einen größeren Blickwinkel.Außer zur Kommunikation könne der Netbook-Roboter auch zur Überwachung eingesetzt werden, sagt Adamson. Damit sich dieser bei Nacht zurechtfindet, bietet Adamson optional einen Frontscheinwerfer mit Leuchtdioden an. An einer Ladestation kann der Roboter nach längerem Patrouilleneinsatz seinen Akku wieder füllen. Er steuert diese automatisch an.Eine eigene Software ist nicht nötig, um den Roboter aus der Ferne zu bedienen – er wird über einen Webbrowser gesteuert. Allerdings bietet Adamson auch eine App für Android- und iOS-Geräte an. Damit kann der Roboter auch durch Bewegungen wie Kippen oder durch Gesten auf dem Touchscreen gesteuert werden.

Das Projekt ist quelloffen: Der Mikrocontroller, der eigens für Oculus entwickelt wurde, ist mit dem Arduino Duemilanove kompatibel. Die Software ist ebenfalls Open Source. Das bedeutet, Nutzer können den Oculus für ihre eigenen Zwecke anpassen. Derzeit arbeitet die Software allerdings nur mit den Windows-Versionen XP, Vista und 7.Das Chassis besteht aus über 40 Kunststoffteilen, die mit einem Laser ausgeschnitten werden. Auf den Oculus passen fast alle Netbooks mit einem 10-Zoll-Bildschirm, desgleichen kleinere Geräte. Auch Laptops mit 11 Zoll großen Displays können auf das Chassis aufgesetzt werden. Hier kommt es aber auf das Gewicht an: Sie müssen weniger als 2,5 Kilogramm wiegen.Adamson vertreibt sein Produkt über sein Unternehmen Xaxxon. Derzeit kann Oculus über die Website Kickstarter bestellt werden. Den vollständigen Oculus in der Grundausstattung gibt es für 225 US-Dollar – er soll später 270 US-Dollar kosten. Für den Preis bietet Adamson jetzt die Version mit dem Frontscheinwerfer. Für 314 US-Dollar erhält der Käufer zum Oculus dazu noch Roborealm, eine Software für maschinelles Sehen. In der 420 US-Dollar teuren Luxusausführung schließlich ist Oculus nicht aus Kunststoff, sondern aus Holz.

Anfang des Jahres hatten zwei Informatiker an der Fachhochschule in Gelsenkirchen ebenfalls einen Telepräsenzroboter im Eigenbau vorgestellt. Der bestand aus einem Notebook, das auf einen Staubsaugerroboter montiert wurde.Sparsam und besonders umweltbewusst soll es sein – das Asus U53SD, das ab sofort ausgeliefert wird. Für teilweise recycelbare Materialien und geringe Leistungsaufnahme ist jedoch anfangs ein hoher Preis zu bezahlen. Laut Asus gibt es das U53SD nur, wenn ein Händler es ausdrücklich ins Programm nehmen will. Amazon hat das bereits getan. Dort kostet das Gerät derzeit rund 885 Euro. Für den stolzen Preis gibt es neben Standardkomponenten wie Intels Core i5-2410M (2,3 bis 2,9 GHz) und Nvidias Geforce GT 520M vor allem mit Bambus überzogene Oberflächen. Das Material ziert die Handauflage und die Rückseite des Displays, wie das schon bei früheren Bamboo-Notebooks von Asus der Fall war. Das Unternehmen betont, dass das natürliche Material nur wenig behandelt wurde und das Gerät rund 20 Prozent weniger Leistung als andere Notebooks mit vergleichbarer Bestückung aufnehmen soll. Genaue Werte gibt es dafür aber bisher nicht. Die Angabe stammt aus einer Zertifizierung nach der britischen Norm BSI PAS 2060, nach der das Notebook über die Lebensdauer hochgerechnet CO2-neutral sein soll. Dazu hat Asus unter anderem auch Emissionszertifikate gekauft, wie Golem.de von dem Unternehmen erfuhr. Zusätzlich ist die Verpackung des Geräts vollständig recycelbar, sie besteht aus Bambuspapier und Faserstoff. Die Aufschlüsselung der CO2-Belastung gibt es auch als PDF.

Der Rest der Ausstattung des Notebooks besteht aus gutem Durchschnitt: Das Display kommt auf 15,6 Zoll in der Diagonalen und zeigt auf seiner glänzenden Oberfläche 1.366 x 768 Pixel. Der Hauptspeicher besteht aus 6 GByte DDR3-Speicher, die Festplatte ist 500 GByte groß. WLAN ist bis 802.11n vorhanden, ebenso ein Port nach USB 3.0 sowie zwei USB-2.0-Buchsen, VGA und HDMI. Das Notebook wiegt 2,8 Kilogramm und ist mit einem Akku von 83 Wattstunden bestückt, zu dessen Laufzeit es keine Angabe gibt. Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Version ist vorinstalliert.Die genannte Bestückung trifft auf das Modell U53SD-XX006V zu. Asus’ Produktseite zum U53SD listet noch weitere Ausstattungsvarianten auf, die aber bei deutschen Versendern noch nicht zu finden sind. Möglich sind auch ein Quad-Core (Core i7-2630QM) sowie ein kleinerer und vermutlich leichterer 6-Zellen-Akku.Das Galaxy S Wifi 3.6 ist der kleinste und günstigste der drei Android-Mediaplayer von Samsung ohne UMTS-Modem. Er verfügt auch bloß über einen Monolautsprecher. Samsung hat seinen dritten Mediaplayer vorgestellt, das Galaxy S Wifi 3.6. Er ist kleiner und günstiger als die beiden Modelle Galaxy S Wifi 4.0 und Wifi 5.0, die im Mai 2011 erschienen sind. Samsung nennt es das “Multimedia Internet Device”, das mit Android läuft, aber kein UMTS-Modem hat.

Der Touchscreen des Samsung Galaxy S Wifi 3.6 misst 3,65 Zoll und ist damit kleiner als bei den Modellen Wifi 4.0 und Wifi 5.0. Auch die Auflösung fällt mit 320 x 480 Bildpunkten geringer aus. Das TFT-Display zeigt lediglich 262.144 Farben an. Im neuen Mediaplayer stecken ein 1-GHz-Prozessor und 8 GByte Speicher. Weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte mit bis zu 32 GByte ablegen.Über Android 2.3 alias Gingerbread hat Samsung seine Oberfläche Touchwiz gelegt. Wenn ein Internetzugang notwendig ist, wird dieser über WLAN 802.11b/g/n hergestellt. Das Galaxy S Wifi 3.6 ist aber für die Offlinenutzung gedacht. Der Lithim-Ionen-Akku mit 1.500 mAh ermöglicht eine Musikwiedergabe von bis zu 40 Stunden oder das Anschauen von Videos von bis zu 6 Stunden.

Der Mediaplayer unterstützt die Audioformate MP3, WMA, WAV, OGG, AAC und FLAC sowie die Videoformate DivX, MPEG 4, H.264 und WMV. Der Klang soll per Sound-Alive-Technik besser sein. Das Multimediagerät verfügt allerdings bloß über einen Monolautsprecher. Dafür ist ein UKW-Radio dabei. Auf der Rückseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera. Die Fotoapplikation unterstützt Lächelerkennung, Panoramaaufnahme, Serienbildfunktion, Fotoeffekte, Selbstauslöser und Geotagging. Videos können per DLNA auf ein externes HD-Gerät ausgeben werden.Im WLAN-Netz lassen sich auch Telefonate über Voice-over-IP (VoIP) führen. Vorinstalliert ist die Anwendung Qik. Die Zweitkamera auf der Vorderseite ermöglicht Videotelefonate mit VGA-Auflösung. Das Samsung Galaxy S Wifi 3.6 kann sogar Mobilfunkgespräche annehmen, wenn es per Bluetooth 3.0 an ein Android-Tablet mit UMTS-Modul gekoppelt ist. Der Mediaplayer misst 115 x 62 x 9,67 mm und wiegt 109 Gramm.Anwendungen gelangen über Googles Android Market oder Samsungs Marktplatz-Apps auf das Multimediagerät. Bereits auf dem Mediaplayer finden sich die gängigen Google-Dienste, der Social Hub, der sich mit Facebook und Twitter verbindet, Quickoffice, Adobes Flash Player 10.1 und Kies Air. Zudem besitzt das Galaxy S Wifi 3.6 einen GPS-Empfänger, das Kartenmaterial muss im Gerätespeicher vorhanden sein, weil eben kein UMTS-Modem vorhanden ist.

Samsung will das Galaxy S Wifi 3.6 im Dezember 2011 für 160 Euro auf den Markt bringen.Prada Phone by LG 3.0 ist die etwas sperrige Bezeichnung für die dritte Zusammenarbeit zwischen LG und Prada. Der Neuling ist ein Android-Smartphone mit einem 4,3 Zoll großen Touchscreen und einem Dual-Core-Prozessor. Das Android-Smartphone Prada Phone by LG 3.0 ist das dritte Mobiltelefon von LG und Prada. Es ist gut ausgestattet und bietet aktuelle Mobilfunktechnik Es hat einen 4,3 Zoll großen TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Die maximale Bildschirmhelligkeit wird mit 800 cd/qm angegeben, so dass sich das Display selbst unter hellem Sonnenlicht gut ablesen lassen sollte. Direkt unterhalb des Displays gibt es die vier typischen Android-Knöpfe, alle Texteingaben werden über eine Bildschirmtastatur vorgenommen.Auf der Geräterückseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht, um auch bei dunkler Umgebung Aufnahmen machen zu können. Auf der Vorderseite befindet sich eine Kamera für Videokonferenzen.

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